Boarding? - Paleoseti & Cargokult

BOARDING ?

Das Boarding ist ein Ritual, um Sicherheit und Ordnung beim Einsteigen eines Flugzeuges zu gewährleisten. Es ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern hat sich mit den Jahrzehnten zu dem entwickelt, was es sein muss. Nun finde ich aber im Hathor Tempel von Dendera Gemeinsamkeiten mit dem "Boarding". Sind es Zufälle?

bord time hator tempel dendera ägypten
Oben im Bild 1: Deckenmalerei des Hathor Temple Dendera, Ägypten

Bitte einsteigen ?

Zuerst habe ich bei diesen Bildern an einen der normalen Zufällen gedacht, die sich durch die heutige Bildflut zwangsläufig ergeben müssen. Bei Zufällen dürfen aber nicht allzuvielen Gemeinsamkeiten auftreten, sonst kommt die Wahrscheinlichkeitsrechnung des Zufalles nicht mehr mit. Je mehr Gemeinsamkeiten, desto weniger kann man es als reinen Zufall betrachten. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung überlasse ich jedem selbst.

bord time gemeinsamkeiten mit hator dendera
Bild 2

Im Bild 2 fallen uns folgende Gemeinsamkeiten auf:

  • Der altbewährte Trolley (Rollkoffer) ist sehr gut zu sehen.
  • In der Deckenmalerei (oben, ganz rechts) sehen wir den Mann der dem Flugzeug zuwinkt. Also derjenige vom Bodenpersonal, der den Piloten die Rollanweisung gibt.


  • Das Auge des Vogelkopfes in der Deckenmalerei kann ohne weiteres die Cockpitscheiben darstellen, denn das ist das Sichtfenster der Piloten.
  • Das man in einem Flugzeug auf dem Rollfeld über eine Treppe steigt, sollte jedermann klar sein.

  • Der Hangar ?

    hangartor statt portal
    Bild 3

    Bild 3 veranschaulicht sehr gut, dass es sich nicht um ein Portal handelt, sondern um ein einfaches Hangartor und der Mann ganz rechts auf der Deckenmalerei winkt dem Piloten zu, nach vorne zu rollen. Die Passagiere müssen warten und stehen bereits auf der Treppe.


    Der Pilot ?

    pilota dell'aeromobile
    Der Pilot

    Wieder ein Zufall? Ist doch nicht möglich!!
    Ein Teil der Wandmalereien von Dendera zeigen eine Person, die im Auge des Vogels sitzt. Auch die Passagiere haben Platz genommen. Was zu beweisen war!


    Das Flugzeug ?

    Die Taube von Sakkara & Cargokult

    6347
    Der Sakkara Vogel oder die Sakkara Taube

    Im ägyptischen Museum von Kairo wurde das Artefakt mit der Katalognummer 6347 ausgestellt. Es handelt sich um ein hölzernes Objekt, das im im Jahre 1898 in einem Grab in der Totenstadt Sakkara gefunden wurde. Dieses Objekt stellt ganz klar ein hölzernes Modelflugzeug dar. Da bin ich der gleichen Meinung wie Erich von Däniken, der als erster dieses Modell bekannt gemacht hat. Was ihn vor allem zum Flugzeug, statt zum Vogel macht, ist das senkrechte Querruder. Vögel habe ein waagrechtes Quer- und Höhenruder. Zudem sind Vögel Mitteldecker und keine Hochdecker. Unter anderem besteht ein starkes Indiz, dass das Höhenruder abgebrochen ist, da seine Halterung im hinteren Teil noch sichtbar ist.

    Der "Hochdecker" als Flugzeug

  • kann langsam fliegen (bis "nur" 70 - 100 km/h)
  • kann schwere Lasten tragen
  • ist einfach zu steuern
  • die Balance muss nicht perfekt sein
  • In der Folge der Vergleich zu den heutigen Modellflugzeugen.


    hochdecker mit kamera

    Bild oben 1981. Der obige Hochdecker - der in der Bauweise sehr ähnlich zum Museummodell erscheint - habe ich im Winter 1980/81 zusammengebastelt. Die Aufgabe dieses Modelflugzeuges bestand darin eine Kleinbildkamera in die Luft zu bringen. D.h. es war ein langsamfliegender Lastenträger. All das schaffte ich mit einem 5 cm3 - Zweitakter.



    Weitere Vergleiche

    Bild unten von 1981: Während mein Bruder das Flugzeug hält, bin ich kniend am "einstopfen" einer Super-8-Filmkamera. Leider war das obige, rote Modellflugzeug zu klein, um eine solch schwere Last nach oben zu bringen. So habe ich mich damals entschieden den "Big Lift" im Rohzustand zu erwerben. Als Hochdecker und mit seinem 15 cm3 - Zweitakter, schaffte er diese Augfgabe spielend. Dieses Flugzeug war jedoch für eine andere Grundaufgabe konzipiert worden. Es sollte Modell-Gleiter - wie auf dem Museumbild - auf grosser Höhe bringen und dann per Funk ausklinken.

    grosser hochdecker

    Da es ein sehr robustes Modellflugzeug war, habe ich mich damals entschieden es zu bauen und für meine Zwecke zu verwenden. Satellitenfotos waren damals ja keine vorhanden, so mussten wir uns aushelfen.

    bau eines modllflugzeuges

    Bild oben von 1979. Der Bau eines grossen Modellflugzeuges dauert meistens einen ganzen Winter. Im Sommer lässt man es dann fliegen und macht es kaputt. Im folgendem Winter baut man einfach ein Neues.

    Wenn man alle Bilder dieser verschiedenen Hochdecker anschaut, fällt dem Aereonautik-Fachmann etwas auf. Alle 3 haben keine Querruder an den Flügeln. D.h. die Flügel haben keine bewegliche Teile. Beim Big Lift wären zudem die Querruder an den Flügeln im Wege, um einen Gleiter im Hukepack-System darauf zu setzen.


    Der Zielflughafen ?

    Die Pisten von Nazca. War das vielleicht einer der Bestimmungsorte?

    die landepisten von nazca

    Jesaias Textbibel 1899

    40:3 Horch, man ruft: Bahnet in der Wüste den Weg Jahwes, ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott!

    40:4 Jedes Thal soll erhöht und jeder Berg und Hügel soll niedrig werden, und das Höckerige soll zur Ebene werden und das Hügelgelände zur Talsohle,

    40:5 damit sich die Herrlichkeit Jahwes offenbare und alles Fleisch zumal sie schaue: denn der Mund Jahwes hat es geredet!