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24. Oktober 2009/9. Dezember 2012
Vorwort von Pierluigi PeruzziDie heutige Theorie über die Sonne, die sich im Laufe der Zeit aufbläht, rot wird, dann die Erde verschluckt und schliesslich zum weissen Zwerg wird, um zu guter letzt zu explodieren, macht meinem Zwerchfell sehr zu schaffen. Insbesondere, dass unsere Sonne, kurz vor ihrem Tod, noch schnell die Erde wegschnappt, erscheint mir äusserst menschlich. Jedoch in keiner Art und Weise sachlich und gar nicht physikalisch. Aus diesem Grund habe ich meine eigene Theorie zur roten Sonne aufgestellt. Dabei bin ich mit dem Rest der Menschheit in einem Punkt einig: Früher oder später wird unsere Sonne zum roten Stern. Nur der Ablauf wird ganz bestimmt ein andere sein. Wir dürfen nicht vergessen, dass die allererste "Roter Riese Theorie" aus der Zeit stammt, wo man glaubte, dass die Elektronen in einer lächerlichen Achterbahn um die Atomkerne herum schwirren und wo noch in manchen Büchern stand, dass die elektrische Energie ein "unbekanntes Fluidum" sei. Aber da man die alten Theorien ehrwürdiger Wissenschaftler nicht gerne über den Haufen wirft, so erfindet man Theorie-Krücken, die ich sehr gerne Theorien der 3. Ebene nenne. |
1. Einleitung1.1. Die SchwerkraftDamit ich meine Theorie besser erklären kann, müssen wir uns vorerst mit der Schwerkraft auf der Oberfläche eines Himmelskörpers auseinandersetzen. Schwerkraft und Masse des Sternes sind praktisch in jeder "Roten Sonne Theorie" massgebend. |
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Allgemeine Schwerkraftformel:
Gravitationskonstante x Masse Radius2 |
Als Beispiel die Erde = 9,8m/s2:
(6.673 x 10-11m3/kg s2) x (5,954 x 1024kg) 6,37 x 106m x 6,37 x 106m |
1.2. Beispiel zweier verschiedener, kugelförmigen Himmelskörper![]() Um alles besser erklären zu können, möchte ich ein krasser Beispiel zweier verschiedener Himmelskörper aufzeigen. Wobei ein Himmelskörper eine geringere Masse hat als der andere, aber doch mehr Schwerkraft auf der Oberfläche hat. Das ist Massgebend für meine Theorie. Rechnungsbeispiel der 2 verschiedenen, kugelförmigen Himmelskörper: |
| Himmelskörper A: | Himmelskörper B: |
| Radius 1000 km | Radius 400 km |
| besteht aus reinem Wassereis H2O | besteht aus reinem Blei Pb |
| spezifisches Gewicht ca. 1.0 g/cm3 | spezifisches Gewicht ca. 11.34 g/cm3 |
| Volumen 4'188'790'204 km3 | Volumen 268'082'573 km3 |
| Masse 4,18879 x 1021kg | Masse 3,040 x 1021kg |
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Schwerkraft auf der Oberfläche des |
Schwerkraft auf der Oberfläche des |
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(6.673 x 10-11m3/kg s2) x (4,18879 x 1021kg) 10 x 106m x 10 x 106m |
(6.673 x 10-11m3/kg s2) x (3,040 x 1021kg) 4 x 105m x 4 x 105m |
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Wichtig: In diesem Beispiel hat der kleinere und leichtere Himmelskörper die grössere Schwerkraft auf der Oberfläche, weil sein spezifischer Gewicht weitaus höher ist! |
2. Meine eigentliche Theorie2.1. Die Phasen des "Sonnensterbens"
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Phase 1 Gestern |
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Phase 2 Heute |
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Phase 3 Morgen |
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Phase 4 Übermorgen
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D.h. dass durch das schwerere spezifische Gewicht, der die Sonne erlangt hat, wird die Schwerkraft auf der Oberfläche gestärkt. Nicht zu Verwechseln mit der effektiven Anziehungskraft des Himmelskörpers selbst! Die hat abgenommen. Nun wird unsere Sonne zum Roten Zwerg! ZusammenfassungFolgende Faktoren sprechen gegen eine "Aufblähung" der Sonne:
Nachtrag vom 5. November 2009
Wir dürfen ja auch nicht vergessen, dass ein Stern flüssig oder gar Gasförmig ist. Also wird die ganze Materie immer wieder durcheinandergemischt. Nachtrag vom 10. September 2010 Nachtrag vom 20. August 2011 Da diese kleine Sterne weniger als die Hälfte unserer Sonnenmasse haben, dürfte es sich schlichtweg um ehemals kleine gelbe Sterne handeln die am absterben sind. Da sie kleiner sind, dürfte der Fusionsprozess bald beendet sein. Siehe meine Theorie oben. Zudem dürfen wir die Supernova von 1987 in der grossen Magelanschen Wolke nicht vergessen. Da hat es ein blauer Riese verjagt. Folgedessen kann man sämtliche heutigen Theorien tunlichst "versorgen". Und nun erlaubt mir eine letzte Frage: Zu guter Letzt:Ich behaupte dass nach der "roten Fase" die braune Fase beginnt. Danach löscht sich die Sonne ohne jegliche Supernova zu verursachen. |




